Das MobileCamp hat dann am Samstag vormittag in der TU Dresden begonnen. Das Gebäude hat mich sehr beeindruckt, absolut kein Vergleich mit meiner ehemaligen Hochschule und ich finde auch, dass die Location sehr gut gepasst hat. Da ging es anderen ähnlich, wie mir. Einen kleinen Einblick gibt es hier:
Bevor nun ein kurzer Bericht zu den Sessions folgt, wollte ich an dieser Stelle sagen, dass das MobileCamp sehr gut organisiert war. Und dickes Lob an die Macher und die Organisation!
Nach der Vorstellungsrunde der 220 Besucher und der Verteilung der Sessions, ging es richtig los.
Session 1:
Eine Session über die Entwicklung von Android Applications von greenrobot. Mir persönlich hat der technische Einblick sehr gut gefallen und da eine weitere Session zum Thema iPhone Application Entwicklung auf dem Programm stand, hat die Kombination sehr gut gepasst.
Session 2:
Das war meine erste Session auf einem BarCamp zum Thema "Usability Test von mobilen Webseiten/ Anwendungen". Das Interesse war groß und ich hab einen Teil meiner Diplomarbeit präsentiert. Ich hoffe, die Sessionteilnehmer waren einigermaßen zufrieden. Für alle, die nicht direkt vor Ort waren, gibt es die Präsentation nochmals hier.
Session 3:
Mobile Payment: Eine nette Diskussionsrunde darüber, wie es das Handy endlich schaffen kann das Portemonnaie überflüssig zu machen. Die Idee zur Session hatte >
Session 4:
Das Thema Monetarisierung stand auch ganz weit oben auf der Interessenliste. Deshalb fand eine offene Diskussion dazu statt. Diese drehte sich speziell darum, wie man mit mobilen Webseiten Geld machen kann. Allerdings war es eine etwas langsam in die Gänge kommende Runde. Ein Teilnehmer meinte beispielsweise: "Könnten wir diese Frage beantworten, sässen wir nicht hier, sondern in unserer S-Klasse.". Ich persönlich sehe das etwas anders. Immerhin muss man laut darüber nachdenken, wie man mit mobilen Webseiten Geld verdienen kann. Meiner Meinung nach darf dieses Thema auf einem MobileCamp nicht fehlen. Zwar kam kein bahnbrechendes Konzept dabei heraus, dennoch fand ich es spannend zu sehen, wie schwierig es ist eine eindeutige Strategie zum Geldverdienen offenzulegen. Vielleicht hatte diese der ein oder andere schon im Kopf, aber wollte sie nicht öffentlich preisgeben. Who knows....
Session 5+6:
Nach der Mittagpause haben wir uns dann für die Doppelsession "Entwicklung für Mac und iPhone" entschieden. Das passt ganz gut zur ersten Veranstaltung: Entwicklung von Android Applikationen. Ullrich Schäfer und Gernot Poetsch gaben sich viel Mühe bei der Einführung, so dass auch ich als Newbe einen Einblick bekam, was hinter iPhone Applikationen steckt.
Session 7:
Die letzte Session der Tages war zum Thema "music related Open-Hardware projects", ebenfalls von Ullrich Schäfer. Er gab uns einen kleinen Einblick ins sein Hobby und gönnte uns zum Abschluss des Tages nicht nur visuelle, sondern auch auditiven Eindrücke.
ENDE Tag 1
Nachdem der erste Tag zu Ende war, haben wir uns noch ein bißchen Dresden angeschaut, sind am Elbufer flaniert und haben anschließend die After-Show Party in der Zitronenpresse besucht. Ein Bericht zum zweiten Tag folgt.

